jiøí srnec / the black light theatre of Prague

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Vorstellung
 
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Das Beste vom schwarzen Theater

Es geht um eine retrospektive Auswahl von verschiedenen Szenen aus der 46-jährigen Geschichte des Schwarzen Theaters von Jiøí Srnec. Um dem Publikum hierzulande die Möglichkeit zu geben, sich die ursprüngliche Quelle des Schwarzen Theaters, das im Jahre 1961 in Prag entstanden ist, anzusehen, führen wir eine retrospektive Szenenauswahl aus einigen Schwarztheaterinszenierungen auf, denen Zuschauer aller Kontinente geklatschhaben. Dieser Bühnenausdruck, eine bisher nie dagewesene Verbindung lebendiger, tanzender Gegenstände, Objekte, Symbole und Zeichen - gemeinsam mit der Tätigkeit der Schauspieler, Tänzer und Mimen, hat das Publikum im Jahre 1962 bei den Mitternachtsvorstellungen im Royal Theatre in Edinburgh zu langdauernden Ovationen mitgerissen.

 
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Weisser Pierot in schwarz

Die Vorstellung ist dem Jan Kapar Deburau gewidmet, der in Böhmen im Jahre 1796 geboren ist, dem grössten, unsterblichen Pierot aus dem Theater Funambules. Sein Theater ist fantastisch und trotzdem natürlich und wahr, es gibt die Inspiration zurück, die auch nach zwei Jahrhunderten ständig lebendig ist und die dauert. Die neueste Vorstellung des Schwarzen Theaters von Jiøí Srnec - Premiére am 19. April 2000.

 
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Ahasver - Legenden aus dem magischen Prag

Die Vorstellung "Ahasver - Legenden aus dem magischen Prag" wurde ins Projekt PRAG 2000 - europäische Kulturstadt eingegliedert. Ahasver - "ein ewiger Schreitender" begleitet den Zuschauer durch das alte Rudolfinische Prag und erlebt alte Legenden über das Fausthaus, über den Geheimnisvollen Bräutigam, Rudolf II und seine königlichen Hof, weiter erlebt er die Geschichte von Rabbi Yehuda Löwi und seinen Erfindungen - den Stein dere Weisen und den Golem und am Ende auch die Geschichte des Meisters Jan Hus und der Prager astrologischen Uhr. Gerade Dank dieser audiovisuellen Vorstellung - eine Verbindung des Spielfilms und der Schwarztheatertechnik- haben wir einen grossen Erfolg auf dem internationalen Festival im spanischen Santander verzeichnet. Dieser Erfolg war um so wertvoller, da das Publikum eine Reihe von Auswahlsmöglichkeiten hatte. Placido Domingo, Mikail Barishnikov und Julio Boca sind Namen, die man nicht vorzustellen braucht.

 
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Fliegendes Vélociped

Ein Jugendstilvaudeville in zehn Bildern. Der kleine Amor trifft mit seinem Pfeil das Herz eines Erfinders, der sich danach sehnt, durch eigene Kraft fliegen zu können. Er verliebt sich zwar in ein ähnlich getroffenes Mädchen, sträubt sich jedoch, da er sein grosses Ziel hat: ein fliegendes Fahrrad zu erfinden. Es dauert sehr lange, bis er erkennt, dass die einzige Kraft, die die irdische Schwerkraft überwindet, lediglich Liebe ist. Alles, was sich unter der Oberfläche des Sehbaren befindet, diese geheimnisvolle Fantasiewelt, die die Dichter und Künstler aller Art inspiriert, ist auch die Welt des Schwarzen Theaters. Eine ideale Vorstellung für die ganze Familie.

 
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Alice im Wunderland

Eine Inszenierung auf die Motive des Buches von L. Caroll, dessen märchenhafte Welt nirgendwo anders so enorme Möglichkeiten hat, die Fantasie des Zuschauers zu entfalten, wie auf der Bühne gemeinsam mit dem Schwarzen Theater. Das kleine Mädchen Alice wandert durch ihren Traum und durch die Kinderwelt, in die wir gerne alle Zuschauer ohne Rücksicht auf ihr Alter zurückkehren würden. Wegen dem Riesenerfolg in London im Jahre 1989 bleibt diese Inszenierung weiterhin auf dem Reperoir.

 
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Peter Pan

Eine Schwarztheatervariation auf die Motive von J.M. Barrie. Peter Pan führt drei Kinder aus der Darling-Familie auf eine Abenteuerreise in das Land-Nichtland weg. Das Scwarze Theater - jeder der Scahuspieler, der Tänzer und die ganze Theatergesellschaft, die Ihnen diese Vorstellung bringt, ist so ein wenig wie der Peter Pan - und kennt den Weg in das Land-Nichtland. Premiére London im Jahre 1993.

 
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Labyrinth

Eine ursprüngliche Scwarztheaterinszenierung vom Jahre 1998. zwischen den Zäunen leben Komedianten. Zu ihnen kommt derjenige, der das Schicksal der Leute aus den Linien der Hand auslegt. Es enfaltet sich eine grausame Groteske. Der Wahrsager behauptet: "Ihr Schicksal ist schlimm! Das Schicksal ist jedoch auch blind und findet Ihre Linien nicht, wenn Sie meine Handschuhe anziehen, die Farben der Hoffnung. Legen Sie das Schicksal in meine Hände".

 
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